01. Februar 2006
Zeitungen gegen Google die 58ste...
Und schon wieder reiten die Zeitungen eine Attacke gegen Google und Konsorten. Diesmal hat sich gleich der Weltverband der Zeitungsverleger (WAN) aufgemacht, den schamlosen Contentdieben das Handwerk zu legen (via golem).
Damit hat nun wohl jeder Verband von nationaler und internationaler Bedeutung seine Initiative zur Erhaltung längst überholter Distributionsstrukturen gestartet.
Wieviel Verblendung braucht es eigentlich, um die Chancen auch monetärer Art, die sich durch die neuen Kanäle ergeben, einfach zu verleugnen?
Guter und verlässlicher Content wird sein Geld immer wert sein. Haben die Verleger vielleicht Angst davor, dass nicht alle ihre Inhalte dem Urteil des wahlfreien Nutzers standhalten werden?
Damit hat nun wohl jeder Verband von nationaler und internationaler Bedeutung seine Initiative zur Erhaltung längst überholter Distributionsstrukturen gestartet.
Wieviel Verblendung braucht es eigentlich, um die Chancen auch monetärer Art, die sich durch die neuen Kanäle ergeben, einfach zu verleugnen?
Guter und verlässlicher Content wird sein Geld immer wert sein. Haben die Verleger vielleicht Angst davor, dass nicht alle ihre Inhalte dem Urteil des wahlfreien Nutzers standhalten werden?
