28. Februar 2006
Buchindexierung: opt-in oder opt-out?
heise liefert heute einen interessanten Diskussionsbeitrag zur Kontroverse um die Verwendung urheberrechtlich geschützter Inhalte in Lösungen wie Google Book Search.
Muss Google nun jeden Autor erst fragen, ob er seine Inhalte freigibt (opt-in), oder reicht es, wenn dem Autor die Möglichkeit gegeben wird, die Verwendung aktiv zu untersagen (opt-out)?
Für beide Szenarien mangelt es sich nicht an Argumenten - dafür wie dagegen. In welche Richtung es schlussendlich geht, werden die Entscheidungen der Gerichte zu den verschiedenen hängigen Klagen massgeblich beeinflussen.
Muss Google nun jeden Autor erst fragen, ob er seine Inhalte freigibt (opt-in), oder reicht es, wenn dem Autor die Möglichkeit gegeben wird, die Verwendung aktiv zu untersagen (opt-out)?
Für beide Szenarien mangelt es sich nicht an Argumenten - dafür wie dagegen. In welche Richtung es schlussendlich geht, werden die Entscheidungen der Gerichte zu den verschiedenen hängigen Klagen massgeblich beeinflussen.
