geschenkidee.ch: Für jeden Anlass was Passendes

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(Bild: geschenkidee.ch)

Die Schwiegermutter wird 70? Und Sie haben noch kein Geschenk? In solchen und anderen Notsituationen hilft geschenkidee.ch.

Die schönste Sache der Welt will uns geschenkidee.ch so einfach wie möglich machen - das Schenken. Und es wirklich keine Hexerei, ein passendes Präsent auszuwählen. Dass der grosse Katalog in verschiedene Shops gegliedert ist, erweist sich allerdings als nicht besonders nützlich: es sind fast zu viele Artikel drin. Beim Blättern und Stöbern geht der Überblick schnell verloren.

Auf Anlass und Empfänger zugeschnitten

Da trifft es sich gut, dass sich die Angebote auch über den Anlass oder dem Empfänger erschliessen lassen. Die 64 Geschenke pro Kategorie sind aber nicht immer treffend zugeordnet - was soll ein Grossvater mit dem Bloo-Me Natelanhänger anfangen? Wem würde man zum Abschied einen Twin Cheese Raclette-Ofen schenken?

Kein tolles Erlebnis bei den Events

Seit Oktober 2006 bietet geschenkidee.ch auch Erlebnisse und Events an. Die Rubrik befindet sich "noch im Ausbau" - und das ist ihr deutlich anzumerken. Zwar sind wirklich tolle Angebote darunter (ich gäbe einiges für einen Helikopter-Schnupperflug), aber die Auswahl ist nicht gross. Zudem sind viele Geschenke teuer: Verliebte zum Beispiel müssen - sofern es etwas mehr als ein Picknick am See sein soll - über 500 Franken in die Hand nehmen. Die Latte für Aussergewöhnliches ist nicht sonderlich hoch gelegt: Banale Fotoshootings und Tanzkurse machen echt Speziellem wie Quad- und Paintball-Packages oder Geissentrekkings Konkurrenz.

In der Navigation zeigt sich, dass geschenkidee.ch eigentlich für Versandartikel ausgelegt war.  Bei den Events steht meist erst in der Detailansicht, wo sie stattfinden. Gibt es zu einem Angebot verschiedene Varianten oder Tarife, erscheinen diese als separate Events - aber nicht immer untereinander.

Wasserdichte Weinauswahl

Die sichere Hand von Baur au Lac ist in der Rubrik Wein und Spirituosen zu erkennen. Auf die Käufer wartet ein vielfältiges Angebot, in dem auch aufstrebende Weinregionen gut vertreten sind. Das Preissegment ist sehr geschickt gewählt: verschenke ich einen Wein zwischen knapp 20 und gut 50 Franken an eine Kennerin, ist das bestimmt nicht peinlich - und versteht der Beschenkte nichts davon, habe ich nicht zu viel ausgegeben.

Am Puls der Zeit

geschenkidee.ch bietet eine nützliche Dienstleistung - durchschnittlich 250'000 Besucher pro Monat (mit einer deutlichen Spitze vor Weihnachten) können nicht irren. Die Betreiber tun auch einiges dafür, dass ihr Angebot auch im Internet von morgen interessant bleibt. Seit kurzem erscheinen Taschen und Schmuck in 3D. Ein RSS-Feed informiert über neue Produkte. Das Sortiment wird in Zukunft mehr Artikel umfassen, die beispielsweise mit einer Gravur personalisiert werden können.

Second Life liegt in Europa

 

Laut einer Studie von comscore (via TechCrunch) bevölkern drei Mal mehr Europäer als Amerikaner die virtuelle Welt von Second Life.

Mit insgesamt knapp 1.3 Millionen unterscheidbaren Besuchern im März 2007 ist das digitale Parallel-Universum immer noch spärlich besiedelt. In dieser Zahl sind sogar Tagestouristen enthalten - Leute, die aus Neugier einen Account erstellen und dann genau einmal einloggen.

E-Procurement und E-Sourcing von SAP

SAP hat letzte Woche an der SAPPHIRE allerhand neue Produkte und Strategien angekündigt. Interessant ist vor allem, wie SAP den Rückstand gegenüber führenden Anbietern von E-Procurement- und E-Sourcing-Lösungen aufholen will.

Bei Sourcing Innovation gibt's eine sorgfältige Analyse und Zusammenfassung dazu mit vielen weiterführenden Links, unter anderem auf Blogs, deren Autoren von SAP persönlich zum Event geladen waren.

Die europäische Ausgabe der SAPPHIRE-Konferenz findet vom 14. bis 16. Mai in Wien statt.

Hürden für RFID

Die RFID Gazette hat sich die Mühe gemacht, detailliert aufzulisten, warum RFID nicht so in die Gänge kommt:

Öffentliche Wahrnehmung und Meinung

  • Aspekte des Persönlichkeitsschutzes
  • Widerstand der Benutzer
  • Falschinformation
  • Widerstand gegen die Technologie aus religiösen Gründen
  • Fehler bei der öffentlichen Kommunikation

Business

  • Kosten für die Tags
    (besonders wenn einzelne Produkte damit versehen werden sollen)
  • Wirtschaftlichkeit schwer oder nicht nachzuweisen
  • zu wenig Kompetenz auf dem Arbeitsmarkt
  • zu wenig Ausbildungsangebote
  • schlechte Nachrichten (zB gescheiterte IPOs)
  • Patentrechtliche Auseinandersetzungen

Sicherheit, Recht und Technologie

  • "Heisses Eisen" Implantate
  • Technische Unzulänglichkeiten
  • Streit um die zu verwendenden Frequenzen (UHF - HF)
  • Rundfunkgesetzgebung in verschiedenen Ländern
  • Sich konkurrenzierende Technologien

Ein bunter Reigen an Hürden, der es den RFID-Anbietern nicht einfach machen wird.

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