Weil heute der letzte Tag vor einer längeren Verschnaufpause ist, wieder einmal ein bisschen Arbeitspsychologie.

Web Worker Daily empfiehlt fünf Schritte, um morgens in die Gänge zu kommen:
  1. Reinen Tisch machen
  2. Den Email-Client und alle Benachrichtigungen ausschalten
  3. Alle wissen lassen: "Jetzt bin ich am Arbeiten!"
  4. Für produktive Stimmung sorgen, zB mit Musik
  5. Die Stoppuhr starten und einen procrastination dash lang wirklich nichts anderes tun als arbeiten

Slow Leadership versucht heute Morgen, der Prokrastination etwas Positives abzugewinnen. Die These lautet, dass wir manchmal unbewusst ganz gute Gründe haben, warum wir etwas vor uns herschieben. Warum gefällt mir das irgendwie?