Bessere Websites dank Personalisierung

Sind Sie mit der Nutzung Ihrer Kundendaten für den Kundendialog im E-Shop, im CRM oder im Marketing zufrieden? In einer aktuellen Studie sagen 90 % der befragten Shop-Betreiber aus, eine verstärkte Verwendung der Kundendaten könnte ihrem Unternehmen helfen, sich besser auf die Bedürfnisse der Kunden auszurichten.

Das Competence Center E-Business Basel der FHNW hat bereits mehrere Forschungsprojekte zur Nutzung von Kundenprofilen im E-Commerce erfolgreich abgeschlossen.

Für das nächste Projekt sucht das CCEB Wirtschaftspartner, die bereit sind, innovative Funktionen und Lösungen umzusetzen.

Informieren Sie sich an der Veranstaltung "Kundenprofile und Personalisierung" unverbindlich über die Forschung des CCEB und finden Sie heraus, wie Sie als Wirtschaftpartner von Projektergebnissen ganz direkt profitieren können.

Datum und Zeit: 21.2.2008, 15:30 bis 17:30
Ort: FHNW Basel, Peter Merian-Strasse 86 (ca. 5 Minuten zu Fuss vom Bahnhof Basel SBB)

Zur Anmeldung

Declaration of Interest: Ich bin Dozent am CCEB.

eBay.ch: Dieses Wochenende Auto und Töff gratis einstellen

eBay.ch-Mitglieder mit Wohnort in der Schweiz können ihr Auto oder ihr Motorrad am Wochenende vom 21./22. Juli 2007 gratis einstellen. Die Angebotsgebühr entfällt.

(via eBay-Newsletter)

nobisbrand - jeden Tag ein Schnäppchen

nobisbrand verkauft jeden Tag genau ein Produkt - während 24 Stunden oder solange der Vorrat reicht.

Die Jagd auf Schnäppchen startet Ende Juni in 14 europäischen Ländern, darunter auch die Schweiz, wo die spanischstämmige Firma ihren Sitz hat.

nobisbrand steht laut Jordi Camòs, IT Business Development Manager, mit verschiedenen grossen Namen der Consumer Electronics Branche in Verhandlungen über erste Angebote.

Elektronische Gadgets, Lifestyle-Produkte, Sportartikel und Accessoires für das typische Geschenkbudget sollen mit Rabatten von dreissig bis siebzig Prozent auf den Ladenpreis unter die Leute gebracht werden.

Wie hochwertig das Sortiment schliesslich sein wird, bleibt abzuwarten. Zum Vergleich: der US-Konkurrent Woot verkaufte heute einen "USB Missile Launcher" für 17.99 Dollar.

eBay lanciert regionale Kleinanzeigenportale

Der Name ist ein Zungenbrecher, der dahinter stehende Dienst aber ganz einfach: Auf Kijiji von eBay kann jedermann seine Kleinanzeige veröffentlichen, gratis und ohne Anmeldung.

Zum Start in der Schweiz gibt es Kijiji für die Städte Zürich, Basel, Bern, St. Gallen, Luzern und Genf. Im ganzen deutschen Sprachraum haben schon 180 Städte ihr Kijiji-Portal.

Ach ja, und falls Sie sich schon gefragt haben: Der Name Kijiji (sprich: Ki-dschi-dschi) stammt aus der Suaheli-Sprache und bedeutet „Dorf“. eBay hat den Namen gewählt, um "wieder mehr Gemeinschaftsgefühl - wie früher in dörflichen Gemeinschaften - ins Internet zu bringen".

geschenkidee.ch: Für jeden Anlass was Passendes

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.


(Bild: geschenkidee.ch)

Die Schwiegermutter wird 70? Und Sie haben noch kein Geschenk? In solchen und anderen Notsituationen hilft geschenkidee.ch.

Die schönste Sache der Welt will uns geschenkidee.ch so einfach wie möglich machen - das Schenken. Und es wirklich keine Hexerei, ein passendes Präsent auszuwählen. Dass der grosse Katalog in verschiedene Shops gegliedert ist, erweist sich allerdings als nicht besonders nützlich: es sind fast zu viele Artikel drin. Beim Blättern und Stöbern geht der Überblick schnell verloren.

Auf Anlass und Empfänger zugeschnitten

Da trifft es sich gut, dass sich die Angebote auch über den Anlass oder dem Empfänger erschliessen lassen. Die 64 Geschenke pro Kategorie sind aber nicht immer treffend zugeordnet - was soll ein Grossvater mit dem Bloo-Me Natelanhänger anfangen? Wem würde man zum Abschied einen Twin Cheese Raclette-Ofen schenken?

Kein tolles Erlebnis bei den Events

Seit Oktober 2006 bietet geschenkidee.ch auch Erlebnisse und Events an. Die Rubrik befindet sich "noch im Ausbau" - und das ist ihr deutlich anzumerken. Zwar sind wirklich tolle Angebote darunter (ich gäbe einiges für einen Helikopter-Schnupperflug), aber die Auswahl ist nicht gross. Zudem sind viele Geschenke teuer: Verliebte zum Beispiel müssen - sofern es etwas mehr als ein Picknick am See sein soll - über 500 Franken in die Hand nehmen. Die Latte für Aussergewöhnliches ist nicht sonderlich hoch gelegt: Banale Fotoshootings und Tanzkurse machen echt Speziellem wie Quad- und Paintball-Packages oder Geissentrekkings Konkurrenz.

In der Navigation zeigt sich, dass geschenkidee.ch eigentlich für Versandartikel ausgelegt war.  Bei den Events steht meist erst in der Detailansicht, wo sie stattfinden. Gibt es zu einem Angebot verschiedene Varianten oder Tarife, erscheinen diese als separate Events - aber nicht immer untereinander.

Wasserdichte Weinauswahl

Die sichere Hand von Baur au Lac ist in der Rubrik Wein und Spirituosen zu erkennen. Auf die Käufer wartet ein vielfältiges Angebot, in dem auch aufstrebende Weinregionen gut vertreten sind. Das Preissegment ist sehr geschickt gewählt: verschenke ich einen Wein zwischen knapp 20 und gut 50 Franken an eine Kennerin, ist das bestimmt nicht peinlich - und versteht der Beschenkte nichts davon, habe ich nicht zu viel ausgegeben.

Am Puls der Zeit

geschenkidee.ch bietet eine nützliche Dienstleistung - durchschnittlich 250'000 Besucher pro Monat (mit einer deutlichen Spitze vor Weihnachten) können nicht irren. Die Betreiber tun auch einiges dafür, dass ihr Angebot auch im Internet von morgen interessant bleibt. Seit kurzem erscheinen Taschen und Schmuck in 3D. Ein RSS-Feed informiert über neue Produkte. Das Sortiment wird in Zukunft mehr Artikel umfassen, die beispielsweise mit einer Gravur personalisiert werden können.

HOMEPAQ 2007: Alleskönner für zu Hause?

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

 

HOMEPAQ 2007 tritt als eierlegende Wollmilchsau für zu Hause an. Ich habe mir das Angebot für trigami angeschaut. Meine Begeisterung hält sich in Grenzen.

DVDs tauschen, Rezepte verwalten und sogar die persönlichen Finanzen im Griff behalten - all das soll ich mit dieser Kombination aus Software und Online-Dienst tun können. Mal schauen.

Usability... nachsitzen! 

Nach einer einfachen Anmeldung und problemloser Installation beginne ich die Software zu erkunden. Auffallend ist das aufgeräumte Menü. In den Unterkategorien erhält der User jeweils gleich an erster Stelle die Hilfe angeboten. Am Anfang sicher praktisch, später störend.

Die immer gleich gestalteten Karteikarten für die Datenverwaltung überzeugen nicht. Abgesehen davon, dass die Maskengrössen fix sind, ist die Bedienerführung über Tabs alles andere als logisch. In der Karteikartenmetapher ist es nun einmal nicht so, dass eine Karte Detailinformationen zur anderen anzeigt. Höchst unintuitiv!

Medien@home - gut gemacht und nützlich

Punkten kann im Teil Medien@home der Amazon Wizard. Über die EAN-Nummer oder den Namen suchen zu können, ist sehr praktisch. Die Trefferquote erreicht fast 100%. Hat man die DVD-Box gerade nicht zur Hand, kann es allerdings knifflig sein, aus den Resultaten der Namenssuche das richtige Produkt auszuwählen.

Auf Knopfdruck kann die gesamte Mediensammlung in das HOMEPAQ-Tausch-Center hochgeladen werden. Dieses lässt keine Wünsche offen. Im Gegensatz zur Software finde ich die Online-Plattform sehr benutzerfreundlich. Beim Bestellen und Anbieten von DVDs bin ich nie an einen Punkt gekommen, wo ich nicht mehr weiter gewusst hätte oder ein Fehler aufgetreten wäre.

Lediglich bei der Wunschliste stellt sich die Frage, ob es Sinn macht, dass nur bereits vorhandene DVD eingetragen werden können. Viel spannender wäre es doch, auch noch nicht verfügbare Titel eingeben zu können und dann beispielsweise ein Email zu erhalten, wenn jemand sie neu anbietet.

Rezepte und Wein - leider nur halb gar

Als Gourmet und Weinfreund habe ich mir abschliessend kurz Rezepte@home und Weine@home angeschaut. Bei beiden Tools sind vor allem die Wissenselemente wie Saisontabelle, Wein-Jahrgänge, Wein-Lexikon, Traubensorten nützlich - diese Informationen gibt es jedoch an zig anderen Orten auch.

Die Wein-Datenbank enthält alle notwendigen Felder, und wer den Nerv hat (ich hätte ihn nicht), jede getrunkene Flasche nachzutragen, kann sicher auch den Kellerbuch etwas abgewinnen.

Im Online-Weincenter fehlen ganz klar Coop und Mövenpick als grosse Anbieter. Auch sollte es für den Datentransfer eine bessere Lösung als einen Datei-Download geben.

Werde ich HOMEPAQ 2007 weiter nutzen? Beim Online-Teil, besonders dem Tausch-Center, kann ich mir das gut vorstellen. Der lokalen Software gebe ich keine Überlebenschance. Viele Dinge liessen sich online besser lösen (gerade wenn sich die Lösung "Web 2.0" schimpft), und die Funktionalität ist insgesamt nicht überzeugend.

Fotobuch ganz edel: bookfactory.ch im Test

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Die Buchbinderei Burkhardt setzt mit dem Fotobuch-Service bookfactory.ch auf solides Handwerk und Professionalität. Das Resultat überzeugt - der Weg dorthin ist aber ziemlich steinig.

 


Seit gut 65 Jahren fertigt die Buchbinderei Burkhardt in Mönchaltorf Bücher und Broschüren in unzähligen Bindevarianten. Zwanzig Prozent des Umsatzes werden auch heute noch in den handwerklichen Ateliers erzielt. Beste Voraussetzungen also, um Fotobücher - die Einzelanfertigungen schlechthin - anzubieten.

Der Kunde hat die Wahl zwischen vier Formaten in Dicken zwischen 24 und 192 Seiten. Die Preise reichen von knapp 40 Franken für ein Taschenbuch (15x10 cm, 24 Seiten) bis zu 200 Franken für einen stattlichen Fotoband im Standardformat (20.5 x 27 cm, 192 Seiten). Das ist wesentlich mehr als bei der Konkurrenz aus der Fotolabor-Ecke. Bietet bookfactory dafür auch wesentlich mehr?

Keine Hexerei

Für diesen Test habe ich aus Fotos von einer Kanadareise im letzten Jahr ein 72-seitiges Buch zusammengestellt. Das Fotobuch-Design-Center liess sich problemlos herunterladen und  installieren. Die Benutzeroberfläche ist klar aufgebaut, so dass der Einstieg und die Auswahl von Format und Umfang leicht fallen. Unzählige vordefinierte Seitenlayouts lassen sich per Drag'n'Drop einfach mit den gewünschten Bildern vervollständigen. Besonders schön wirken Bilder, die sich über eine Doppelseite erstrecken.

Die Software passt importierte Bilder automatisch ein und zeigt an, ob die Auflösung für eine akzeptable Druckqualität ausreicht. Leider werden die Thumbnails im Bildnavigator sehr langsam geladen und sind auch bei maximaler Grösse zu klein. Ähnliche Bilder sind kaum auseinander zu halten.

Vorsicht beim Löschen

Mit der Bildlaufleiste lässt es sich einfach im Buch herumnavigieren. Hier eine Doppelseite einfügen, hier die Reihenfolge umstellen - das geht einfach per Mausklick. Für Schrecksekunden sorgt allerdings die Löschfunktion: die ausgewählte Seite wird zwar zuverlässig entfernt, aber dafür werden am Ende des Buches zusätzliche Seiten angefügt.  Die angegebene Seitenzahl stimmt plötzlich nicht mehr mit der tatsächlichen Dicke des Buches überein. Ein ärgerlicher Bug, der behoben gehört.

Generell erfordert die Software Geduld: viele Vorgänge, darunter zum Beispiel "Speichern" oder "Rückgängig", brauchen einfach zuviel Zeit.

Text mit Ächzen und Würgen

Nicht zu den Stärken des Fotobuch-Design-Centers gehört auch der Umgang mit Text. Am meisten stört, dass Textblöcke nicht direkt im Layout verändert werden können, sondern immer ein spezieller Editor aufgerufen werden muss. Drei Standardformate können abgespeichert werden - das ist etwas wenig. Zudem sind die Funktionen "Speichern als Standard" und "Holen als Standard" leicht zu verwechseln. Zu schnell ist ein Format überschrieben.

Ärgerlich ist auch, dass der Hintergrund des Editors nicht angepasst wird, wenn eine helle Schriftfarbe zum Einsatz kommt. "Weiss auf weiss" lässt es sich nur schlecht arbeiten! Positiv ist hingegen, dass sich Textblöcke leicht verschieben und frei drehen lassen. Aber warum jeweils nur innerhalb einer Doppelseite?

Bestellung ohne Geheimnisse

Ist das Kunstwerk einmal vollendet, steht der Bestellung nichts im Weg. Die Software führt gut durch die einzelnen Schritte und begnügt sich mit den absolut notwendigen Angaben. Ein grosser Vorteil ist, dass aus den Bildern, Texten und Formatdaten eine konsolidierte Datei (für mein Buch ca. 50 MB gross) erzeugt wird. So geht sicher nichts vergessen.

Wie die Datei übertragen wird, lässt sich nur einmal auswählen. Ich habe zunächst auf den Upload via Internet verzichtet und musste deshalb meine Daten auf eine CD-ROM brennen und per Post einschicken. Nachträglich uploaden geht nicht. Über den Fortschritt der Bestellung hält einen bookfactory.ch regelmässig mit Emails auf dem laufenden.

Schönes Buch - schöne Erinnerung

Exakt nach Ablauf der angekündigten Lieferfrist von einer Woche erhielt ich meine ganz persönliche Erinnerung an "Canada 2006". Und tatsächlich: es handelt sich um ein richtiges Buch, fachmännisch gebunden, mit doppelseitig bebildertem Umschlag und Rückenzeile. Das Layout entspricht exakt der Vorlage. Farben und Druckqualität sind über jeden Zweifel erhaben.

bookfactory.ch hat nicht zuviel versprochen: mein Fotobuch kann es handwerklich mit jedem Buch in meiner Bibliothek aufnehmen. Ich habe es zwar als Gegenleistung für diesen Testbericht geschenkt bekommen, hätte aber die knapp 100 Franken dafür ohne weiteres ausgelegt. Ein Buch in den Händen zu halten, das es nur genau einmal gibt, ist sowieso ein unbezahlbares Gefühl.

Wer es teilen möchte, kann auch das: innert eines Monats lassen sich alle Bücher bei bookfactory nachbestellen.

Kunden vergraulen leicht gemacht

Wie verhindern Sie effektiv, dass Ihre Produkte und Dienstleistungen bei Internetnutzern gut ankommen?

Guy Kawasaki hat eine Liste von todsicheren Rezepten zusammengestellt:

  • Sofortige Registrierung verlangen
    und den Kunden schamlos ausfragen
  • Rattenschwanz-URLs
    Können Sie Ihre Internetadresse mühelos über's Telefon weitergeben?
    Notfalls helfen TinyURL oder SnipURL.
  • Fenster ohne eigene URL
    Was waren Frames schon wieder?
  • Keine Suchfunktion
    oder nicht einmal eine Sitemap
  • Kontakt nur per Email(-formular)
    Manchmal braucht's einfach einen Anruf oder einen Brief.
  • Kein Email-Newsletter
  • Der Kontoname kann keine Email-Adresse sein
    Was soll ich mir denn sonst merken?
  • Case-sensitive Kontonamen
    gehen immer erst beim zweiten Versuch...
  • Emails ohne Signatur
    (siehe "Kontakt nur per Email")
  • Nur Internet Explorer unter Windows unterstützen
    Kann ich nicht unterschreiben, es gibt Segmente, wo andere Browser einfach keine Rolle spielen.

Und speziell für Web2.0-Angebote:

  • Kein Import von bestehenden Email-Adressbüchern
  • Keine RSS-Feeds
  • Keine Digg-, del.icio.us- und Fark-Bookmarks
  • Unleserliche Captchas (zB bei Yahoo, siehe Titelbild)

Suchmaschinen-Optimierung für Web-2.0-Sites

In einem Gratis-Leitfaden geht bloofusion auf die Besonderheiten der Suchmaschinenoptimierung für Web-2.0-Sites ein:

Web 2.0 ist ein Phänomen, das vor allem durch eine hohe Beteiligung der Nutzer (neudeutsch: Community) und technische Neuerungen wie AJAX gekennzeichnet ist. Viele Websites sind - auch auf Grund dieser Eigenschaften - nicht optimal auf Suchmaschinen ausgerichtet und verzichten dadurch auf viele potenzielle Besucher.

E-Marketing-Bücher kostenlos

Die Marketing-Börse verschenkt bis zum 24.12. zwei Bücher als PDF:

Im Laden kosten die Bücher 20 EUR und 24,90 EUR.

Beiträge 1 - 10 / 59