29. Januar 2007
Kunden vergraulen leicht gemacht
Wie verhindern Sie effektiv, dass Ihre Produkte und Dienstleistungen bei Internetnutzern gut ankommen?
Guy Kawasaki hat eine Liste von todsicheren Rezepten zusammengestellt:
- Sofortige Registrierung verlangen
und den Kunden schamlos ausfragen - Rattenschwanz-URLs
Können Sie Ihre Internetadresse mühelos über's Telefon weitergeben?
Notfalls helfen TinyURL oder SnipURL. - Fenster ohne eigene URL
Was waren Frames schon wieder? - Keine Suchfunktion
oder nicht einmal eine Sitemap - Kontakt nur per Email(-formular)
Manchmal braucht's einfach einen Anruf oder einen Brief. - Kein Email-Newsletter
- Der Kontoname kann keine Email-Adresse sein
Was soll ich mir denn sonst merken? - Case-sensitive Kontonamen
gehen immer erst beim zweiten Versuch... - Emails ohne Signatur
(siehe "Kontakt nur per Email") - Nur Internet Explorer unter Windows unterstützen
Kann ich nicht unterschreiben, es gibt Segmente, wo andere Browser einfach keine Rolle spielen.
Und speziell für Web2.0-Angebote:
- Kein Import von bestehenden Email-Adressbüchern
- Keine RSS-Feeds
- Keine Digg-, del.icio.us- und Fark-Bookmarks
- Unleserliche Captchas (zB bei Yahoo, siehe Titelbild)


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