Wie verhindern Sie effektiv, dass Ihre Produkte und Dienstleistungen bei Internetnutzern gut ankommen?

Guy Kawasaki hat eine Liste von todsicheren Rezepten zusammengestellt:

  • Sofortige Registrierung verlangen
    und den Kunden schamlos ausfragen
  • Rattenschwanz-URLs
    Können Sie Ihre Internetadresse mühelos über's Telefon weitergeben?
    Notfalls helfen TinyURL oder SnipURL.
  • Fenster ohne eigene URL
    Was waren Frames schon wieder?
  • Keine Suchfunktion
    oder nicht einmal eine Sitemap
  • Kontakt nur per Email(-formular)
    Manchmal braucht's einfach einen Anruf oder einen Brief.
  • Kein Email-Newsletter
  • Der Kontoname kann keine Email-Adresse sein
    Was soll ich mir denn sonst merken?
  • Case-sensitive Kontonamen
    gehen immer erst beim zweiten Versuch...
  • Emails ohne Signatur
    (siehe "Kontakt nur per Email")
  • Nur Internet Explorer unter Windows unterstützen
    Kann ich nicht unterschreiben, es gibt Segmente, wo andere Browser einfach keine Rolle spielen.

Und speziell für Web2.0-Angebote:

  • Kein Import von bestehenden Email-Adressbüchern
  • Keine RSS-Feeds
  • Keine Digg-, del.icio.us- und Fark-Bookmarks
  • Unleserliche Captchas (zB bei Yahoo, siehe Titelbild)