10 Tipps für einen erfolgreichen RFID-Start

Bei Inbound Logistics gibt es eine Aufstellung von 10 Tipps für einen erfolgreichen RFID-Start aus der Küche von Accenture.

Die Punkte sind zwar recht allgemein gehalten, eignen sich aber trotzdem gut als Leitfaden - und sei's nur um zu verhindern, dass RFID-Projekte reflexartig an die IT delegiert werden.

(via SCM Wire)

Neue Halbleiter-Technologie für billigere RFID-Chips

Belgische Forscher haben auf dem Weg Richtung druckbarer (und damit billiger) RFID-Tags ein wichtiges Türchen aufgestossen.

Eine Sandwich-Diode aus Aluminium, Gold und einer nur 160 nm dicken Zwischenschicht aus organischem Polymer (pentacene) funktioniert auch bei den RFID-typischen Frequenzen um 50 MHz noch als Gleichrichter und kann so die Stromversorgung der anderen Chip-Komponenten sicherstellen.

(via RFID News und IEEE)

Die Zukunft von RFID

Wie ecin berichtet, scheint RFID als Medienthema momentan einen schweren Stand zu haben. bigresearch hat diesbezüglich ein Herbstloch festgestellt und sieht Linderung erst in Form eines "kontroversen Ereignisses".

Optimistischer schreibt CIO über eine Befragung im Auftrag von Intel, dem FAZ-Institut und der Computerwoche. Demnach wird sich RFID innert 3 bis fünf Jahren durchsetzen.

EPCglobal Architecture Framework

EPCglobal hat einen Bericht zum EPCglobal Architecture Framework veröffentlicht.

Das Framework bietet Standards für Hardware, Software und Schnittstellen, die RFID-Lösungsanbieter, Systemintegratoren und Nutzer in verschiedenen Branchen beim Informationsaustausch unterstützen sollen.

Pressemitteilung von EPCglobal
via rfidgazette

yellowlog wird RFID-tauglich

Die Post-Tochter yellowworld hat ihr yellowlog Lademittelmanagement mit einer RFID-Erweiterung versehen.

Alle Bewegungen der mit RFID-Tag ausgestatteten Lademittel werden automatisch erfasst und zeitverzugslos im entsprechenden Geschäftsprozess dokumentiert.

yellowworld verspricht den Kunden dadurch unter anderem weniger administrativen Aufwand, mehr Transparenz und einen effizienteren Einsatz der verfügbaren Lademittel.

Kompletter Artikel bei yellowworld



Otto Versand: RFID-Tags noch zu teuer

RFID Journal berichtet, dass die deutsche Versandhandelsgruppe Otto vorläufig auf einen intensiveren Einsatz von RFID verzichtet.

Wegen der hohen Kosten der Tags (geschätzte EUR 0.30/Stück) werden derzeit täglich nur ca. 200 höherwertige Artikel wie Digitalkameras und Handys getaggt.

RFID soll aber auch in anderen Bereichen eingesetzt werden, sobald die Tags zu günstigeren Konditionen verfügbar sind.

Kompletter Artikel
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