Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V hat die IT-Kosten seiner Mitglieder verglichen.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

  • Drei Viertel des Geldes fliessen in den IT-Betrieb, nur ein Viertel in Innovationen.
  • Die Hälfte der Innovationsbudgets fressen allein ERP-Projekte auf.
  • Hypes wie SOA und CRM sind in der Branche kaum ein Thema und werden es wohl auch nicht werden. Die Branche hat sich schon in früheren euphorischen Phasen resistent gezeigt.
  • Viel Standardsoftware und Outsourcing drücken die Kosten nicht unbedingt. Eigenentwicklungen können auch Wettbewerbsvorteile sein.
  • Hohe IT-Kosten sind nicht zwangsläufig schlecht. Höhere Wertschöpfung bedeutet mehr Komplexität und erfodert daher mehr IT.
(via CIO)