Der Einsatz von elektronischen SRM-Anwendungen wird innerhalb der nächsten zwei Jahre stark steigen.

Zu diesem Schluss kommt eine vom BME und von der Siemens AG gemeinsam durchgeführte Studie.

Die meisten SRM-Anwendungen werden heute im Bereich Spend Management eingesetzt. Am stärksten ist die SRM-Unterstützung bei der Klassifiizierung der Einkaufsvolumina nach Lieferanten, Warengruppen, Artikeln und Regionen/Organsationen.

Zusätzlich nutzen fast die Hälfte der Befragten eSourcing-Anwendungen zur Optimierung der Angebotseinholung, -bearbeitung und -auswertung.

Der stärkste Trend zeichnet sich in den Bereichen Supplier Management und Contract Management ab.

Von unternehmensweitem Spend und Contract Management und dem Einsatz von eRFx (elektronische Ausschreibungen) werden Kosteneinsparungen von 5-10% beim Material und 10-25% bei den Prozesskosten erwartet.

Als Erfolgsfaktoren von SRM haben sich die Durchgängigkeit der Prozesse, die konsequente Nutzung der Tools und der flächendeckende Einsatz herauskristallisiert.

Management Summary der Studie